Der Radsport ist ein beliebter Sport, der jedoch auch nicht ganz billig ist. Ein gutes Rennrad ist eine teure Anschaffung und das können sich gerade junge Einsteiger oft nicht leisten.
Nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit für ein Hobby viel Geld zu investieren. Trotzdem erfordern manche Hobbys gewisse Anschaffungen, wie zum Beispiel das Rennradfahren nur mit einem Rennrad ausgeführt werden kann. Um nicht auf den Freizeitspaß verzichten zu müssen, kann man sich gebrauchte Rennräder anschaffen.
Gebraucht muss nicht immer gleichbedeutend mit alt oder kaputt sein. Manche Räder sind erst einige Jahre alt und werden verkauft, weil der Besitzer die Lust am Sport verloren hat oder ein neues Rad bekommen hat. Andere Räder wurden so gut gepflegt, dass sie noch in gutem Zustand sind und man ihnen ihr Alter gar nicht ansieht. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen.
Manche Städte organisieren im Sommer regelmäßig einen Fahrradmarkt, auf dem Privatpersonen ihre gebrauchten Räder verkaufen. Auch in einigen Fahrradläden gibt es eine Abteilung mit Secondhand-Rädern. Schließlich bleiben noch Anzeigen in der Zeitung oder im Internet. Man sollte sich die Rennräder ausgiebig anschauen und eine Probefahrt machen. Wenn die Räder einen guten Eindruck machen und den persönlichen Ansprüchen genügen, kann man über den Preis sprechen. Im Gegensatz zum Fahrradladen hat man bei privaten Verkäufern oft die Möglichkeit über den Preis zu verhandeln.
Rennradfahrer, die Erfahrung im Reparieren haben, können auch günstig Räder in schlechtem Zustand erwerben und diese dann selber wieder fit machen. Dafür sollte aber gründlich der Kaufpreis gegen die Anschaffungskosten vom Reparaturmaterial abgewogen werden.